„Germany’s Next Top EEG“: Die Reformidee von Agora Energiewende

Die Bloggervereinigung "Energieblogger", zu der auch der "Energieblog Niedersachsen" gehört, sucht gemeinsam nach Germany’s Next Top EEG. Ziel der Aktion ist es, etwas Licht in den Dschungel der verschiedenen im Umlauf befindlichen Vorschläge und Reformkonzepte zum EEG zu bringen. Sie werden einander gegenüber gestellt und dadurch eine Vergleichbarkeit der Studien ermöglicht. Die zentrale Frage bleibt jene, nach dem sinnvollsten Vorgehen für das weitere Vorankommen der Energiewende in Deutschland (und Europa). Welche Idee bietet die besten Aussichten auf einen Erfolg?

 

Energieblog Niedersachsen untersuchte dafür das Reformkonzept von Agora Energiewende

Rainer Baake, jetzt Beamteter Staatssekretär © BMWi
Rainer Baake, jetzt Beamteter Staatssekretär © BMWi

"Ein radikal vereinfachtes EEG 2.0 und ein umfassender Marktdesign-Prozess"

Konzept für ein zweistufiges Verfahren 2014 - 2017

 

Vorwort des Agora-Papiers:

Es besteht große Einigkeit in Politik und Energiewirtschaft, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz am Anfang der Legislaturperiode überarbeitet werden soll. Ziel sollte es sein, den Schwerpunkt von der Technologieförderung hin zu einem zukunftsfähigen Marktdesign für die Energiewende zu verlagern. Die Diskussion zu den vorliegenden Vorschlägen ist jedoch noch extrem heterogen, die Auswirkungen eines möglicherweise grundlegenden Systemwechsels sind nicht hinreichend verstanden und die Analysen, wie dies mit der Gewährleistung von

Allgemeine Informationen über das Grundsatzpapier

Konzeptname: "Ein radikal vereinfachtes EEG 2.0 und ein umfassender Marktdesign-Prozess"

Erscheinungsdatum: Oktober 2013

Durchführende Organisation:

Agora Energiewende

Autoren: Rainer Baake, Dr. Patrick Graichen,

PDF-Download: Agora Energiewende

Versorgungssicherheit zusammenspielt (Stichwort Kapazitätsmärkte), steckt noch in den Anfängen.Gleichzeitig existiert jedoch ein Handlungsdruck, da sich die EEG-Umlage von 5,3 Cent/kWh im Jahr 2013 auf voraussichtlich etwa 6,0 bis 6,5 Cent/kWh 2014 nochmals deutlich erhöhen wird. Auch wenn dies v.a. an gesunkenen Börsenstrompreisen liegt, existiert doch in vielen Bereichen des EEG (Ausnahmeregelungen, Abbau von Überförderung, Komplexität des Systems) ein erheblicher Reformbedarf, der nicht mehrere Jahre verschoben werden sollte.


Vor diesem Hintergrund ist ein zweistufiges Verfahren sinnvoll:

Zeitnahe Verabschiedung eines radikal-vereinfachten EEG 2.0 im ersten Halbjahr 2014 mit dem primären Ziel der Kostenefizienz, Investitionssicherheit und verstärkter Marktintegration der Erneuerbaren Energien. Ziel des Gesetzes ist es, (unter Annahme eines nicht weiter fallenden Börsenstrompreises) die EEG-Umlage auf dem Niveau von 2014 zu halten – bzw. die Summe aus Großhandelsstrompreis und EEG-Umlage für die Verbraucher auf dem heutigen Niveau (d.h. 10,5 bis 11 Cent/kWh) zu stabilisieren, um so Raum und Zeit für einen umfassenden Marktdesign-Prozess zu schafen. Inkrafttreten des Gesetzes: 1.1.2015.

Verabschiedung eines umfassenden neuen Marktdesigns für die gesamte Energiewirtschaft – d.h. Erneuerbare Energien, fossile Energien, Lastmanagement und Stromspeicher – zum Abschluss einer ausführlichen MarktdesignDebatte in der 2. Hälfte der Legislaturperiode 2016/2017.

 

Anmerkung:

Rainer Baake hat im Oktober 2013 hat er ein Konzept vorgelegt, das einerseits die Höhe der künftigen Vergütung für Strom aus Erneuerbaren Energien auf 8,9 Cent pro Kilowattstunde (kWh) begrenzen und andererseits die Ausnahmen von der Pflicht zur Zahlung der EEG-Umlage einschränken soll.

 

„Der Vorschlag soll dazu beitragen, dass die Energiewende nicht nur eine ökologische, sondern auch eine ökonomische Erfolgsgeschichte wird“, erklärte Baake dazu.(iwr)

 

Die wesentlichen Eckpunkte des Reformvorschlags auf einen Blick

 

Nach Ansicht von Agora soll die Energiewende nicht nur eine ökologische, sondern auch eine ökonomische Erfolgsgeschichte werden. Entscheidend hierfür sind nach Agoras Ansicht die Gesamtkosten unseres Stromsystems. bekannter Maßen sind neue Wind- und Photovoltaikanlagen schon heute nicht mehr teurer als neue konventionelle Kraftwerke – dies bietet große Chancen für die Erneuerbaren Energien in Deutschland und weltweit.

 

Das hier vorgeschlagene so wörtlich, "radikal vereinfachte EEG 2.0" soll den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien zu bezahlbaren Kosten für die Verbraucher ermöglichen.

 

Es enthält 12 Kernelemente:

 

A. Kosten der Erneuerbaren Energien senken

1. Grundsätzliche Vergütungs-Obergrenze für alle neuen Anlagen aus Erneuerbaren Energien in Höhe von 8,9 Cent/kWh

2. Zubauabhängige Degression der Vergütungssätze

3. Abschafung von unnötigen Photovoltaik-Ausbaurestriktionen (u.a. Wegfall des 52-GW-PV-Deckels, des ImportZolls für chinesische PV-Module und der Flächenbeschränkungen)

4. Überarbeitung des Referenzertragsmodells für Wind Onshore Anlagen, um Überförderung an guten Standorten abzubauen

5. Für Wind Ofshore-Anlagen ab 2017: Ausschreibung einer Innovationsprämie von maximal 5 Cent/kWh für maximal 500 MW pro Jahr

6. Für steuerbare EE-Anlagen (insbesondere Biomasse): Ausschreibung einer Kapazitätsprämie von maximal 500 EUR/kW für maximal 100 MW pro Jahr

 

B. Erneuerbare Energien stärker an den Markt heranführen

7. Konsequente Abschafung aller Boni für Neuanlagen

8. Verpflichtende Direktvermarktung für alle Neuanlagen ab einer Größe von 1 MW, Absenkung der ManagementPrämie für Altanlagen auf 0,2 Cent/kWh

9. Systemdienlichkeit neuer Anlagen als Voraussetzung

 

C. Entsolidarisierung bei der Finanzierung der Energiewende beenden

10. Rückführung der Ausnahmen für die Industrie auf die Branchen, die im internationalen Wettbewerb stehen undenergieintensiv sind

11. Beteiligung der bisher befreiten Unternehmen an der EEG-Umlage in Höhe von 0,5 Cent/kWh, da sie in Höhe von ca.1 Cent/kWh vom Merit-Order-Efekt profitieren

12. Stufenweiser Einbezug der Eigenstromerzeugung in die EEG-Umlagepflicht ab einer Anlagengröße von 10 kW

 

"Ein so radikal vereinfachtes EEG 2.0 würde die EEG-Umlage in den nächsten Jahren auf dem für 2014 erwarteten Niveau von 6,0 bis 6,5 Cent/kWh stabilisieren bzw. die Summe aus EEG-Umlage und Großhandelspreis für Strom auf deutlich unter 11 Cent/kWh halten. Die Zeit bis 2017 sollte dann genutzt werden für einen umfassenden Diskussions- und Gesetzgebungsprozess für ein neues Strommarktdesign, das den Herausforderungen der Energiewende gerecht wird", so die Autoren des Reformvorschlags Rainer Baake und Dr. Patrick Graichen.

 

Offene Fragen

Die kursiv dargestellten Antworten stellen nicht die Meinung Energieblog Niedersachsens dar, sondern sind inhaltlich dem Positionspapier von Agora Energiewende entnommen und somit eine reine Interprätation des Reformpapiers, da sich Agora Energiewende nicht dem Interview der "Enegieblogger" stellen wollte.

 

Wie unterscheidet sich das Agora-Papier vom bisherigen EEG bzw. warum glaubt Agora Energiewende, dass das Bestehende geändert werden muss?

Konzentration auf Onshore-Wind und Solarenergie: Ökonomische Aspekte stehen im Vordergrund. „Egal ob Kohle, Gas, Wind oder große Photovoltaik-Anlagen: Die Stromerzeugung aus neuen Anlagen kostet etwa 8 bis 9 Cent die Kilowattstunde“, sagt Baake. Von daher solle man sich bei dem weiteren Ausbau auch auf Sonne und Onshore-Wind konzentrieren. Entsprechend will Agora die Einspeisevergütung von Strom aus Erneuerbaren auf 8,9 Cent je Kilowattstunde (kWh) begrenzen, die Sätze sollen mit fortschreitendem Zubau einer Degression unterworfen werden.

 

Für die im Vergleich zu Windstrom an Land und Solarstrom deutlich teureren Erneuerbaren Energien Biomasse, Offshore-Windkraft und Geothermie sieht der Vorschlag gegenüber dem bisherigen EEG kräftige Einschnitte vor. „Diese Technologien sollen nur noch eingeschränkt weiterverfolgt werden, um den Stromverbrauchern keine unnötigen Kosten aufzubürden“, heißt es.


Fördert dieses System eher eine zentrale oder dezentrale Energieversorgung?

"Wo PV-Freiflächenanlagen errichtet werden dürfen, sollte von den Gemeinden im Rahmen der Bauleitplanung entschieden werden – und nicht, wie bisher, auf wenige Gebiete entlang von Autobahnen und Schienenwegen reduziert werden. Gerade bei vorhandenen Windparks bietet sich eine PV-Anlage vor Ort an, da sie in der Regel keine zusätzliche Netzinfrastruktur benötigt."

 

Agora Energiewende fördert die Modernisierung des Referenzertragsmodells für Wind Onshore: Es variiert die Einspeisevergütung für Windanlagen zwischen 6 Cent/kWh an guten Wind-Standorten und 8,9 Cent/kWh an weniger guten Windstandorten. So erfolgt an den besten Standorten keine Überförderung und gleichzeitig ist ein dezentraler und verbrauchsnaher Ausbau möglich.

 

Wie definiert Agora die Energiewende?

Die Energiewende besteht beio Agora aus drei wesentlichen Punkten:

  1. Kosten der Erneuerbaren Energien weiter senken: Die Kosten für die Erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Jetzt kommt es darauf an, diese Kostensenkungen auch an die Verbraucher weiterzugeben.
  2. Verstärkung der Marktelemente bei der Finanzierung der Erneuerbaren Energien: In Vorbereitung auf ein neues Marktdesign, das die gesamte Energiewirtschaft umfasst, sollte Strom aus neuen EE-Anlagen ausschließlich direkt vermarktet werden.
  3. Entsolidarisierung bei der Finanzierung der Energiewende beenden: Immer größere Teile der Stromverbraucher und eine stark wachsende Zahl an Eigenerzeugern leisten aufgrund von Ausnahmeregelungen keinen fairen Anteil bei der Finanzierung der Stromnetze und beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Diese einzubeziehen heißt, die Kosten der Energiewende gerecht zu verteilen.

 

Nur wer diese drei Elemente parallel angeht, kann die Energiewende vorantreiben und die Kosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher in den Grif bekommen, so Agora Energiewende.

 

Welches übergeordnete Ziel liegt dem Vorschlag zu Grunde? (Beispiel: 100% Erneuebare bis 20xx)

"Zeitnahe Verabschiedung eines radikal-vereinfachten EEG 2.0 im ersten Halbjahr 2014 mit dem primären Ziel der Kostenefizienz, Investitionssicherheit und verstärkter Marktintegration der Erneuerbaren Energien. Ziel des Gesetzes ist es, (unter Annahme eines nicht weiter fallenden Börsenstrompreises) die EEG-Umlage auf dem Niveau von 2014 zu halten – bzw. die Summe aus Großhandelsstrompreis und EEG-Umlage für die Verbraucher auf dem heutigen Niveau (d.h. 10,5 bis 11 Cent/kWh) zu stabilisieren."

 

Welche Energieform wird von diesen Änderungen am meisten profitieren und bei welchen sollte der Ausbau verlangsamt werden?

Profitieren soll die kosteneffizienteste Energieform. das nach dem Agorapapier sind Wind-Onshore und Photovoltaik. Verlangsamt werden sollte nach Agoras Ansicht Biomasse, wasserkraft und Geothermie. Wind-Offshore soll ebenfalls weiter ausgebaut werden, allerdings langsam um die Konsumenten nicht zu stark zu belasten.

 

Wie bringt dieses System Kostenwahrheit in den Markt? Werden externe Kosten beachtet?

Grundsätzlich kann man erwarten, dass das Konzept die Kosten transparenter macht. Ziel ist es Erneuerbare Energien ausschließlich direkt zu vermarkten und die Entsolidarisierung bei der Finanzierung der Energiewende beenden: "Immer größere Teile der Stromverbraucher und eine stark wachsende Zahl an Eigenerzeugern leisten aufgrund von Ausnahmeregelungen keinen fairen Anteil bei der Finanzierung der Stromnetze und beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Diese einzubeziehen heißt, die Kosten der Energiewende gerecht zu verteilen."

 

Wie sieht im Konzept das Zusammenspiel der verschiedenen Energieformen aus? Gibt es sinnvolle Lösungen und die nötigen Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherung?

Dies ist im konzept nicht vorgesehen.

 

Ist auch das Thema Wärme in dem Konzept enthalten?

Nein.

 

Welche Rolle spielt die Möglichkeit von Bürgerpartizipation in dem Modell?

Eine Bürgerenergiewende wird nicht explizit erwähnt, jedoch sind die Ziele und geforderten Maßnahmen durchaus dazu geeignet, z.B. die Aufhebung des PV-Deckels und Beseitigung der Ausbaurestriktionen sowie die Anpassung des referenzmodells bei Wind-Onshore.

 

Wie stark spielt Klimaschutz und CO2 Reduktion eine Rolle in dem Vorschlag?

Keine.

Differenzierung Ja Teilweise  Nein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt) X    
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen) X    
Technologieneutrales Modell      X
 Vergütung  Ja  Teilweise  Nein
 Einspeisevergütung (ct/KWh)  X    
 Marktprämie (ct/kWh)  X    
 Kapazitätsprämie (in €/KW)   X  
 Quotenmodell   X  
 Investitionszuschuss      X
 Andere     X
Finanzierung  Ja  Teilweise  Nein
Umlageverfahren über Börsenstrompreis     X
CO2-Steuer     X
Über ETS/EU-Emissionshandel)     X
Budget     X
Gesamtkosten bereits kalkuliert     X
Ganzheitlichkeit Ja Teilweise Nein
Anreize für Energieeffizienz werden berüchsichtigt     X
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit ein     X
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit ein     X
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherung     X
Klimaschutz ist Bestandteil des Modells     X
Dezentralität steht im Fokus     X
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteure   X  
Jährliches Ausbauvolumen begrenzt   X
 
100% Erneuerbare sind das oberste Ziel     X

 

Fazit

Das Reformkonzept von Agora Energiewende "Ein radikal vereinfachtes EEG 2.0 und ein umfassender Marktdesign-Prozess Konzept für ein zweistufiges Verfahren 2014 - 2017" Stellt die Senkung der Kosten der Enerneuerbaren Energien in den Fordergrund. Dazu setzt Agora Energiewende auf die in Ihren Augen kosteneffiziestesten Technologien Windkraft und Photovoltaik. Wind-Offshore soll dabei in kleineren Schritten ausgebaut werden um die Kostenbelastung gering zu halten. Netzausbau und Speichertechnologien sind im Papier nicht berücksichtigt. Weiter setzt Agora auf eine erneuerbare Stromerzeugung die ausschließlich direkt vermarktet wird sowie auf eine gerechte Verteilung der Kosten der Energiewende durch die Einbeziehung der jetzt von der besonderen Ausgleichsregelung profitierenden Unternehmen.

 

Agora steht auch für eine Beteiligung alle Eigenstromverbraucher an der EEG-Umlage. Sie profitieren, so Agora Energiewende durch die aktuell geltenden Regelungen des Eigenstromprivillegs sowie von der Befreiung von Netztengelten und von der KWKG-Umlage, obwohl sie genau so ans Netz angeschlossen seien wie alle anderen Stromkunden. Eine Mindestbeteiligung für die Leistungsvorhaltung des Netzes soll bespielsweise eine Beteiligung an den Gemeinkosten bewirken.  Eine Gesamtkostenbetrachtung fehlt.

 

Aus Sicht Energieblog Niedersachsens bedeutet die Festlegung einer Obergrenze für die Einspeisevergütung auf 8,9 ct/kWh für Kleinanlagenbetreiber aktuell, dass sie nicht wirtschaftlich betrieben werden können. Speicher und technikkosten sind dafür noch zu hoch. Sicher wird sich das in Zukunft ändern, dennoch sollte die Vergütung wie bisher schrittweise erfolgen. (Aktuell erhalten kleine dachanlagen etwa 12 ct/kWh, was sich nur mit hohmem Eigenverbrauch rechnet.) große freiflächen bekommen heute schon nur etw 9,5 ct/kWh, hier ist die Differenz eventuell machbar, da die spezifischen Baukosten und somit die spez. Gestehungskosten sinken.

Die Einbeziehung der Eigenstromverbraucher sollte sich auf den Anteil der Netzanschlusskosten reduzieren.

 

Weitere Informationen

 

Germanys Next Top EEG "GNTEEG"

 

Weitere Untersuchungen der Reformvorschläge durch die Energieblogger

Der Autor: Andreas Raetsch

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Auf meiner Website informiere ich über neue und innovative Technologien, Möglichkeiten zur Energieeffizienzsteigerung, energiepolitische Entwicklungen, immer mit einem Auge auf die Region Hannover, und über Grundlagen der Energieerzeugung und -verwendung.

 

Ich möchte damit meinen Beitrag zur, vor allem dezentralen, Bürger-Energiewende und für eine nachhaltige, vor allem sinnvolle Energieerzeugung sowie - verwendung leisten. Als leidenschaftlicher Energiereferent und Energieeffizienzberater, veranstalte ich Seminare und referiere über das Thema Energie, schreibe energiewirtschaftliche und -politische Artikel und berate Unternehmen aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie bei der wirtschaftlichen Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen sowie bei der Einführung von Energiemanagementsystemen.

 

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